Jeffrey Epstein
Hatte Epstein einen „gefälschten“ Pass aus Österreich?
Das US-Justizministerium hat am Freitag weitere Akten im Zusammenhang mit dem verstorbenen Jeffrey Epstein veröffentlicht. In diesen sind Fotos eines 1987 abgelaufenen österreichischen Reisepasses, der 2019 von FBI-Agenten in einem Safe in Epsteins Stadthaus in New York gefunden wurde, zu finden.
Die letzte Abrechnung – Epsteins bekanntestes Opfer spricht aus dem Grab
Virginia Roberts Giuffre war die wohl bekannteste Stimme im Missbrauchsskandal um Jeffrey Epstein – nun wird sie ein letztes Mal gehört. Am 21. Oktober erscheint ihre Autobiografie „Nobody’s Girl“ bei Penguin Random House, angekündigt als posthume Abrechnung einer Frau, die selbst die Mächtigsten ins Wanken brachte. Ob und wann eine deutsche Übersetzung folgt, ist noch offen.
Epstein-Akten: Trump-Verbündeter Johnson fordert Herausgabe
Ein enger Verbündeter von US-Präsident Donald Trump hat die Herausgabe der Akten zum toten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gefordert und sich damit öffentlich gegen die US-Regierung gestellt. „Es ist ein sehr heikles Thema, aber wir sollten alles offenlegen und die Menschen entscheiden lassen“, sagte Mike Johnson, der republikanische Vorsitzende des Repräsentantenhauses, in einem Podcast am Dienstagabend (Ortszeit).
Mehr laden

